Peter Krause

Artikel
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Erschütternde Lebensbeichten
(Nürnberg, 12.03.2016) Calixto Bieito und Marcus Bosch entfalten Janáčeks Sogkraft mit Maximalenergie
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Unkeusche Göttin
(München, 27.2.2016) Carmen Giannattasio folgt als Norma auf die ewige Edita Gruberová – und zeigt, wie dramatisch der Belcanto ist
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Die duftende Demütigung der Diva
(Genf, 15.2.2016) Europas jüngstes Opernhaus – ein wohlklingender Holzbau – feiert mit Händels All-Hit-Oper seine festliche Eröffnung
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Wenn die Gondeln Verdi singen
(Venedig, 6.2.2016) In Robert Carsens La Traviata als Karnevals-Revival spielt das Publikum mit
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Pfeffer der Parodie, Zucker des Eros
(Venedig, 7.2.2016) Der Palazzetto Bru Zane gräbt ein champagnersprühendes Operetten-Meisterstück von Hervé aus
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Demut schlägt Dekonstruktion
(Berlin, 31.1.2016) Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu
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Stille Wasser sind seicht
(Hamburg, 24.1.2016) Kent Nagano dirigiert seine erste Uraufführung an der Elbe und beweist: Neue Musik kann auch ziemlich zahm klingen
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Schöner Schein und falsche Liebe
(Lübeck, 22.1.2016) Sandra Leupold pendelt in Mozarts bitterbösem Liebeslabor Wahrheit und Lüge erhellend aus
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Krimi des ganz normalen Lebens
(London, 13.12.2015) Sir Antonio Pappano und Damiano Michieletto beweisen grandios, welch gegenwärtige Sprengkraft der Verismo haben kann
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Verlängerung
Die früh verstorbene Ausnahmepianistin Dinorah Varsi ist dank einer opulenten Edition neu zu entdecken
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Es war einmal, der Amerikanische Traum
(Dresden, 6.12.2015) Fitzgeralds Jahrhundertroman feiert Europäische Erstaufführung als Oper
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Verdi-Verwurstung am Küchentisch
(Berlin, 22.11.2015) Benedikt von Peter hinterlässt ein szenisches Desaster
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Kulturstaatsministerin trifft Jonathan Meese
(Lübeck, 13.11.2015) Florian Lutz inszeniert einen fulminanten Offenbach der doppelbödig selbstironischen Brüche
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Beethovens Erbe
Philippe Jordan setzt mit den Wiener Symphonikern bei Schuberts späten Sinfonien auf fetzige Artikulationsschärfe
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Fulminante Verdi-Verfeinerung
Antonio Pappano spielt mit einer Traumbesetzung um Anja Harteros und Jonas Kaufmann die Aida als Referenzaufnahme des 21. Jahrhunderts ein
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Meisterwerk? Machwerk!
(Hamburg, 15.10.2015) Zweiter Aufguss: Webbers Fortsetzung seines Welterfolgs Das Phantom der Oper gerät dünn
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Morgenröte der Menschheit
(Nürnberg, 11.10.2015) Vollendet: Eine der musikalisch und szenisch stärksten Ring-Deutungen unserer Zeit
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Fein abgeschmeckt
Philippe Jordan bringt Ravels tänzerisches Tongedicht feinschmeckerisch zum Funkeln
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„Es ist mal Schluss mit Hurzen!“
Elke Heidenreich hat mit ihrem Lebenspartner Marc-Aurel Floros eine neue Oper geschrieben und vertritt mit Verve ein Musiktheater, das zu Herzen geht
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„Ich freue mich auf die Zeit nach dem Singen“
Der Jahrhundertsopran: Wer von Anja Harteros spricht, gerät wie von selbst ins Schwärmen. Doch die Kammersängerin sieht sich einfach als Mensch – mit Fehlern
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Kulinarische Moral
Ein Schlüsselwerk der Musikgeschichte, das René Jacobs in exemplarischer Einspielung vorlegt
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„Lebe im Hier und Jetzt!“
Joyce DiDonato reflektiert über die Kraft der Musik, ihre künstlerische Mission und den Mut, trotz globaler Krisen weiterzumachen.
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